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Frau übt Camatkarasana, eine tiefe Rückbeuge mit angehobener Hüfte, auf einer weißen Matte
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27. November 2024 · YogicEscape Berlin

Ashtanga Yoga: Mehr als nur Fitness | Yogicescape

Erfahre, wie Ashtanga Yoga weit über reines Workout hinausgeht und dein Wohlbefinden verändert. Entdecke mehr bei Yogicescape und beginne noch heute deinen Weg mit Yoga.

Ashtanga bedeutet „acht Glieder“ – in Patanjalis Yoga Sutras sind die Körperhaltungen nur einer von acht Schritten, neben Ethik, Atemarbeit, Konzentration und Meditation. Auf der Matte folgt Ashtanga der festen Primary Series – Sonnengrüße, Standhaltungen, Sitzhaltungen und eine ruhige Schlusssequenz – immer im Takt des Atems. Genau diese Struktur macht die Praxis zu einem Training für Fokus, Ruhe und Disziplin ebenso wie für Kraft – für Erwachsene genauso wie für Kinder und Jugendliche.

Frau balanciert in der Krähe auf einem grauen Teppich, umgeben von Kerzen in dunkler Umgebung

Bei Ashtanga Yoga geht es um weit mehr, als nur fit zu werden. Klar, dein Körper wird stärker – aber gleichzeitig findest du innere Ruhe und Balance. Es ist eine jahrtausendealte Praxis, die Körper und Geist in Einklang bringt. Schauen wir uns an, was Ashtanga Yoga eigentlich ist, was es dir bringt und warum es Menschen jeden Alters guttut – besonders Kindern und Jugendlichen.

Was ist Ashtanga Yoga?

„Ashtanga“ bedeutet „acht Glieder“ – ein Weg mit acht Stufen, beschrieben in Patanjalis Yoga-Sutras. Ashtanga Yoga ist eine kraftvolle, dynamische Praxis: eine feste Abfolge bestimmter Haltungen (Asanas), die immer mit dem Atem verbunden werden. Dazu gehören:

  1. Yama – freundlich und ehrlich sein.
  2. Niyama – gut für dich selbst sorgen.
  3. Asana – die Yoga-Haltungen üben.
  4. Pranayama – Atemübungen.
  5. Pratyahara – nach innen schauen, statt sich ablenken zu lassen.
  6. Dharana – Konzentration lernen.
  7. Dhyana – Meditieren.
  8. Samadhi – tiefen inneren Frieden und Glück spüren.

So übst du Ashtanga Yoga

Ashtanga Yoga folgt einer festen Abfolge, der sogenannten Primary Series. Sie ist wie ein Ablauf, bei dem eine Haltung fließend in die nächste übergeht.

Frau übt Camatkarasana, eine tiefe Rückbeuge mit angehobener Hüfte, auf einer weißen Matte

So geht's:

  1. Beginne mit Sonnengrüßen: Sie wärmen deinen Körper auf.
  2. Übe stehende Haltungen: Sie schenken dir Gleichgewicht und Kraft.
  3. Probiere sitzende Haltungen: Sie machen dich beweglicher und entspannter.
  4. Schließe mit einer beruhigenden Abfolge ab: So kommst du zur Ruhe und findest inneren Frieden.

Wenn du diese Abfolge regelmäßig übst, wächst du Schritt für Schritt über dich hinaus.

Warum tut dir Ashtanga Yoga gut?

1. Für deinen Körper:

  • Baut Kraft auf und macht deine Muskeln geschmeidig.
  • Verbessert deine Haltung und hält deinen Rücken gesund.

2. Für deinen Geist:

  • Hilft dir, Stress loszulassen.
  • Schult deine Aufmerksamkeit und deine Ausdauer.

3. Für deine Gesundheit:

  • Unterstützt deinen Körper dabei, Abfallstoffe auszuscheiden.
  • Stärkt die Leistungsfähigkeit von Herz und Lunge.

Lies auch unseren Blog: Der komplette Leitfaden zu den 7 Chakren und ihrer Wirkung

Wie hilft es dir im Alltag?

Ashtanga Yoga bleibt nicht auf der Matte – es verändert, wie du lebst. Du fühlst dich ruhiger, fokussierter und bereit, Herausforderungen anzugehen. Viele erzählen, dass sie dadurch klarere Entscheidungen treffen und mit ihren Beziehungen gelassener umgehen.

Warum sollten Kinder und Jugendliche es ausprobieren?

Schule, Freundschaften und das Erwachsenwerden können ganz schön stressig sein. Ashtanga Yoga ist für junge Menschen wie eine geheime Superkraft. Es hilft dabei:

  • Selbstvertrauen aufzubauen.
  • besser mit Stress umzugehen.
  • sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.

Ist es besser als das Fitnessstudio?

Ashtanga Yoga ist die richtige Wahl, wenn du mehr willst als nur ein körperliches Workout. Anders als Gewichtheben oder Laufen auf dem Laufband arbeitet es an deinem Körper und an deinem Geist. Du wirst stärker – und fühlst dich zugleich glücklicher und ausgeglichener.

Fazit

Ashtanga Yoga ist eben weit mehr als reine Körperarbeit. Es ist ein Weg, körperlich und geistig stark, friedvoll und in sich gefestigt zu werden. Und tatsächlich ist es eine Praxis, die dich von der Kindheit über die Jugend bis weit ins Erwachsenenalter begleitet. Probiere es einfach aus – du wirst überrascht sein, wie gut es sich anfühlt! Besuche unser Studio in Prenzlauer Berg oder unser Studio in Friedrichshain für Ashtanga Yoga.

FAQ: Ashtanga Yoga

Was sind die acht Glieder des Ashtanga Yoga?

Yama (ethisches Verhalten), Niyama (Selbstfürsorge), Asana (Haltungen), Pranayama (Atemübungen), Pratyahara (Rückzug der Sinne nach innen), Dharana (Konzentration), Dhyana (Meditation) und Samadhi (innerer Frieden) – beschrieben in Patanjalis Yoga Sutras.

Was ist die Primary Series?

Die feste Abfolge der Praxis: Sonnengrüße zum Aufwärmen, Standhaltungen für Balance und Kraft, Sitzhaltungen für Beweglichkeit und eine ruhige Schlusssequenz zum Herunterkommen. Durch die Wiederholung wird der Körper von Einheit zu Einheit vertrauter mit der Abfolge.

Ist Ashtanga für Kinder und Jugendliche geeignet?

Ja. Die Praxis stärkt das Selbstvertrauen, hilft beim Umgang mit Schul- und Alltagsstress und trainiert die Fähigkeit, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.

Ersetzt Ashtanga das Fitnessstudio?

Ashtanga baut Kraft und Beweglichkeit auf wie ein Workout – trainiert aber zusätzlich Atem, Fokus und Gelassenheit. Anders als Hanteln oder Laufband arbeitet es an Körper und Geist zugleich.

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