8. März 2024 · YogicEscape Berlin
Wellness, die stärkt: Nehas Weg von Indien nach Berlin mit Yogicescape
Mitten im quirligen Berlin, zwischen all der lebendigen Kultur und den unterschiedlichsten Menschen, liegt ein Rückzugsort für ganzheitliches Wohlbefinden und persönliches Wachstum – Yogicescape. Gegründet von Neha, einer leidenschaftlichen Yogini mit Wurzeln in Indien, ist Yogicescape weit mehr als ein Yoga Studio. Es ist ein Raum, in dem traditionelles Yoga auf moderne Einflüsse trifft und Menschen zusammenkommen, um die verwandelnde Kraft des Yoga zu entdecken und ihren eigenen Weg zu mehr Wohlbefinden zu gehen. Komm mit auf Nehas Reise von Indien nach Berlin als Yogalehrerin.
Yogicescape wurde von Neha gegründet, einer Yogalehrerin aus Indien mit fünf Jahren Unterrichts- und Retreat-Erfahrung, bevor sie ihr Berliner Studio mitten in der Corona-Pandemie eröffnete. Der Name ist Programm: ein kleiner Zufluchtsort für Momente der Selbstfürsorge — ein Raum, in dem traditionelle indische Yoga-Philosophie auf die vielfältige, individuelle Yoga-Kultur Berlins trifft. Heute gibt es zwei Studios: in Prenzlauer Berg und in Friedrichshain.
Mitten im quirligen Berlin, zwischen all der lebendigen Kultur und den unterschiedlichsten Menschen, liegt ein Rückzugsort für ganzheitliches Wohlbefinden und persönliches Wachstum – Yogicescape. Gegründet von Neha, einer leidenschaftlichen Yogini mit Wurzeln in Indien, ist Yogicescape weit mehr als ein Yoga Studio. Es ist ein Raum, in dem traditionelles Yoga auf moderne Einflüsse trifft und Menschen zusammenkommen, um die verwandelnde Kraft des Yoga zu entdecken und ihren eigenen Weg zu mehr Wohlbefinden zu gehen.
Tauchen wir ein in Nehas Reise von Indien nach Berlin als Yogalehrerin und schauen wir, wie sie zwischen verschiedenen Kulturen ihren Weg gefunden und mit „Yogicescape“ einen Ort für Wohlbefinden und Gemeinschaft in Berlin geschaffen hat.
Frage: Was hat dich dazu inspiriert, Yogicescape zu gründen, und wie ist die Idee entstanden?
Antwort: Yogicescape ist aus meiner tiefen Leidenschaft für Yoga und ganzheitliches Wohlbefinden entstanden. Ich habe selbst erlebt, wie sehr Yoga das eigene Leben verändern kann, und wollte einen Ort schaffen, an dem auch andere ihren Weg zu mehr Wohlbefinden gehen können. Die Idee kam mir bei einem ganz beiläufigen Gespräch mit meinem Partner – wir stellten uns vor, den traditionellen Ansatz des Yoga mit modernen Elementen zu verbinden. Mit meinen fünf Jahren Erfahrung als Yogalehrerin und Gastgeberin von Retreats sahen wir die Chance, eine Lücke in der Community zu füllen, gerade auf dem Höhepunkt der COVID-19-Pandemie, als sich die Menschen mit einem Gefühl von Gemeinschaft auf ihren Lebensstil und ihre mentale Gesundheit besinnen wollten.
Wir haben uns für den Namen „Yogicescape“ entschieden, weil wir uns einen kleinen Rückzugsort vorstellten – einen Ort, an dem du dir in Momenten der Selbstfürsorge und Selbstliebe eine Auszeit gönnst, ganz im Sinne des Yoga, das Achtsamkeit und Bewusstheit nährt. Bei Yogicescape findest du genau die richtige Auszeit.
Frage: Gibt es Schlüsselmomente oder Erlebnisse auf deinem Weg von Indien nach Berlin, die geprägt haben, wie du heute Yoga unterrichtest?
Antwort: Der Wechsel von Indien nach Berlin war eine tiefgreifende Erfahrung, die meinen Blick auf Yoga und aufs Unterrichten enorm bereichert hat. Mich auf kulturelle Unterschiede einzulassen, mit ganz verschiedenen Menschen wirklich in Kontakt zu kommen und Yoga authentisch weiterzugeben – das waren die Momente, die meine Art zu unterrichten geformt haben. Diese Erfahrungen haben mir gezeigt, wie wichtig Anpassungsfähigkeit, Einfühlungsvermögen und Offenheit für alle sind.
Frage: Vor welchen Herausforderungen standest du, als du vom Unterrichten in Indien in ein völlig neues Umfeld in Berlin gewechselt bist?
Antwort: Eine der größten Herausforderungen war es, die kulturelle Distanz zu überbrücken und zu verstehen, was die Übenden hier in Berlin wirklich brauchen. Yogicescape aufzubauen hieß, Beziehungen zu knüpfen, mich durch behördliche Abläufe zu arbeiten und in einem modernen Umfeld trotzdem authentisch zu bleiben. Eine Gruppe anzuleiten hat mich anfangs schüchtern gemacht, aber mit der Unterstützung meines Mannes habe ich das Selbstvertrauen gefunden, diese Hürden zu nehmen.
Frage: Worin unterscheidet sich die Yoga-Community in Berlin von der in Indien, und wie hat das deinen Unterrichtsstil beeinflusst?
Antwort: Die Yoga-Community in Berlin ist vielfältig und offen, mit einem starken Fokus auf Individualität und Selbstausdruck. In Indien ist Yoga tief in Tradition und Spiritualität verwurzelt, während es in Berlin stärker auf die körperliche Praxis ausgerichtet ist. Dieser Unterschied hat meinen Unterrichtsstil geprägt: Ich verbinde Elemente der indischen Yoga-Philosophie und würdige zugleich die Vielfalt und Individualität der Übenden in Berlin.
Frage: Gab es eine Yogastunde in Berlin, die dir besonders in Erinnerung geblieben ist oder dich besonders berührt hat?
Antwort: Eine Stunde ist mir besonders im Gedächtnis geblieben: Eine Teilnehmerin mit Beinprothese war mit voller Begeisterung dabei und machte jede Haltung mit einem breiten Lächeln. Das war eine kraftvolle Erinnerung an die Widerstandskraft und Entschlossenheit des Menschen – und hat mir gezeigt, dass wir mit der richtigen Haltung und Hingabe jedes Hindernis überwinden können.
Frage: Welchen kulturellen Unterschieden bist du auf deinem Weg als Yogalehrerin über die Kontinente hinweg begegnet, und wie bist du damit umgegangen?
Antwort: Die kulturellen Unterschiede zeigten sich in der Art zu kommunizieren, im Umgang mit Spiritualität und in den Vorstellungen von Wohlbefinden. Um damit umzugehen, brauchte es kulturelles Feingefühl, Anpassungsfähigkeit und Offenheit. Mir war wichtig, die Bedeutung und den Sinn hinter den Yoga-Praktiken zu vermitteln, um kulturelle Distanzen zu überbrücken und Räume zu schaffen, in denen sich Menschen ganz unterschiedlicher Herkunft willkommen fühlen.
Frage: Wie bringst du Elemente der indischen Yoga-Philosophie in deinen Unterricht ein und gehst dabei zugleich auf ein so vielfältiges Publikum in Berlin ein?
Antwort: Ich bringe universelle Prinzipien wie Achtsamkeit, Selbstwahrnehmung und Mitgefühl ein und würdige dabei das reiche Erbe der indischen Yoga-Traditionen. Indem ich diese Lehren auf eine zugängliche und nahbare Weise vermittle, ermutige ich die Übenden, ihren eigenen spirituellen Weg und ihre innere Reise zu erkunden.
Frage: Gab es überraschende oder unerwartete Erkenntnisse über dich selbst oder über Yoga, die du durch deine Erfahrungen in Indien und Berlin gewonnen hast?
Antwort: Ich habe gelernt, dass Yoga kulturelle Grenzen und gesellschaftliche Normen überwindet und als universelles Werkzeug für persönliches Wachstum und Wandel dient. Außerdem habe ich eine tiefere Wertschätzung für die Kraft von Gemeinschaft entwickelt und dafür, wie wichtig es ist, auf dem Yoga-Weg echte, bedeutungsvolle Beziehungen zu pflegen.
Frage: Welchen Rat würdest du angehenden Yogalehrenden geben, die international unterrichten oder ein eigenes Yoga-Projekt wie Yogicescape starten möchten?
Antwort: Pflege Authentizität, Leidenschaft und Widerstandskraft auf deinem Weg als Lehrende. Bleib deiner eigenen Stimme und deiner Vision treu und bleib zugleich offen fürs Lernen und Wachsen. Setze Selbstfürsorge und dein eigenes Wohlbefinden an erste Stelle – denn deine Energie und deine Präsenz sind das Fundament dafür, dass du wirklich gut unterrichten kannst.
Frage: Was sind mit Blick nach vorn deine Ziele und Wünsche für Yogicescape, und wie stellst du dir deinen weiteren Weg vor?
Antwort: Ich sehe Yogicescape als einen Rückzugsort für ganzheitliches Wohlbefinden, persönliches Wachstum und echte Gemeinschaft. Mein Wunsch ist es, unser Angebot um Retreats, Workshops und Teacher Trainings zu erweitern und Menschen darin zu bestärken, ein tieferes Gefühl von Wohlbefinden und Sinn zu entwickeln. Mit der Eröffnung unseres zweiten Studios in Friedrichshain freue ich mich darauf, den Zauber ganzheitlicher Heilung in weitere Bezirke Berlins zu tragen.
Während Neha ihre Community mit Yogicescape weiter inspiriert und bestärkt, ist ihr Weg ein lebendiges Zeugnis für die verwandelnde Kraft des Yoga und für die unermüdliche Hingabe, seine Wirkung mit der Welt zu teilen. Du kannst ihren Zauber bei Yogicescape selbst erleben – sichere dir deinen Platz in einer ihrer Stunden hier.
FAQ: Yogicescape und Neha
Wer hat Yogicescape gegründet?
Neha, eine Yogalehrerin mit Wurzeln in Indien. Die Idee entstand im Gespräch mit ihrem Partner; zuvor hatte sie bereits fünf Jahre Yoga unterrichtet und Retreats geleitet.
Was bedeutet der Name Yogicescape?
Er beschreibt einen kleinen Zufluchtsort, in den man sich für Momente der Selbstfürsorge und Selbstliebe zurückziehen kann — auf yogische Art, mit Bewusstheit und Achtsamkeit.
Wie verbindet Neha indische Tradition mit der Berliner Yoga-Kultur?
Sie integriert universelle Prinzipien der indischen Yoga-Philosophie — Achtsamkeit, Selbstwahrnehmung, Mitgefühl — und respektiert zugleich die Individualität ihrer Berliner Schüler:innen, wo Yoga stärker körperlich geprägt ist.
Wie viele Studios hat Yogicescape?
Zwei: das erste in Prenzlauer Berg und ein zweites in Friedrichshain. Langfristig sollen Retreats, Workshops und Teacher Trainings das Angebot erweitern.


